Paradies auf Norwegisch

In der Paradiesbucht gefiel es uns so gut, dass wir erst noch schwimmen, faulenzen und einen Ausflug mit dem Dinghi auf die andere Seite der Bucht machen mussten. Dabei mussten wir uns durch dichtes Gehölz kämpfen und wurden aber mit ein paar super Aussichten belohnt. Und dass es mittlerweile zu regnen angefangen hatte, störte uns nicht im Geringsten.

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Da beim Abstieg alles nass und rutschig war, waren wir völlig verdreckt bis wir wieder beim Dinghi waren und inzwischen goss es wie aus Kübeln. Aber wir hatten einfach nur Spass, dass wir unsere AnnaSophie aus einer neuen Perspektive gesehen hatten.

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Zurück beim Schiff, stürzten wir uns ins Wasser, planschten und alberten herum und spülten uns im strömenden Regen sauber. Das hat richtig Spass gemacht. Die Mannschaft, die in diesem Moment im Schwerwetterzeug in die Bucht einfuhr, dachte wohl wir seien nicht ganz dicht.

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Zur Weiterfahrt hatten wir jedenfalls keine Lust mehr und entschieden uns, noch einen Nacht länger in der Paradisbukten zu bleiben. Und zur Belohnung für diese weise Entscheidung gab’s selbstgebackene Himbeer Muffins.

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